Wanderreise Neufundland
Neufundland und Nova Scotia sind auf dieser Welt einzigartig. Eine grandiose Landschaft mit tiefeingeschnittenen Fjorden und dichten Wäldern und Seen, zerklüfteten Bergketten sowie spektakulären Küstenstrassen. Diese Erlebnisreise lässt ausreichend Raum und Zeit um die Region auf Bootstouren und ausgiebigen Küsten– und Bergwanderungen in den Nationalparks zu entdecken. Die Insel Neufundland liegt mitten im Atlantik im Mündungsgebiet des St. Lorenz-Stroms und verschmilzt zu einer Einheit mit der Halbinsel Nova Scotia. Die Provinzen formen zusammen den östlichsten Punkt Nordamerikas. Siedler nutzten dieses geschichtsträchtige Gebiet einst als „Sprungbrett in die neue Welt“. In Nova Scotia, der zweitkleinsten Provinz Kanadas, heisst Sie die historische Hafenstadt Halifax willkommen. Sie ist unser Sprungbrett um die rauen und wildromantischen Atlantikprovinzen zu entdecken.
Dauer
Teilnehmerzahl
Von/Bis
Individuelle Anreise nach Halifax. Nach der Ankunft in Halifax (Nova Scotia) laden zahlreiche historische Gebäude entlang der Promenade am zweitgrössten natürlichen Hafen der Welt zu einem Bummel durch die Stadt ein. Wahrzeichen der sympathischen Stadt ist die „Halifax Zitadelle“.
Wir fahren entlang der wildromantischen Ostküste Nova Scotias nach Cape Breton Island. Felsige Steilküsten, Klippen hoch über dem Meer auf der einen und grünes Weideland und unberührte Wälder andererseits prägen das Bild. Wir verlassen das Festland über einen Damm und erreichen auf dem Cabot Trail, einer der schönsten Küstenstrassen Nordamerikas, den Cape Breton Nationalpark. Auf einem schön gelegenen Campground stellen wir unsere Zelte für 3 Nächte auf.
Fahrt ca. 450 km / ca. 5-6 Std.
Im Cape Breton Highlands Nationalpark erleben wir eine der schönsten Landschaften an der nördlichen Atlantikküste. Malerische Wasserfälle, atemberaubende Steilküsten, kahles Hochland mit unzähligen Seen, Hochmoore, dunkle Wälder und liebenswerte Fischerdörfer bestimmen das Landschaftsbild. Auf einer faszinierenden Rundfahrt auf dem Cabot Trail werden wir vielleicht Elche sehen! Wir wandern auf dem „Skyline Trail“ zur Küste und können mit etwas Glück sogar Wale oder Delfine beobachten.
Fahrt ca. 200 km / ca. 2 Std. | Gehzeit: ca. 3 Std. / Aufstieg: 200 m Abstieg: 200 m
Wir werden heute eine Wanderung auf dem „Coastal Trail“ entlang der rauen Küste unternehmen und uns von der Wildheit dieser Region begeistern lassen. Die nahen Sandstrände der Umgebung laden am Nachmittag zu einem erfrischenden Bad im Atlantischen Ozean ein.
Gehzeit: ca. 3 Std. / Aufstieg: 200 m Abstieg: 200 m
Heute besuchen wir den Nationalpark „Fortress of Louisbourg“, einer der wichtigsten historischen Plätze Kanadas. Einst war sie die mächtigste französische Festung, die je in Nordamerika gebaut wurde und Schauplatz heftiger Kämpfe zwischen den Engländern und Franzosen. Kostümierte Soldaten, Edelmänner und Musikanten in historischen Gewändern lassen die Zeit aus dem Jahr 1744 lebendig werden. Am Abend gelangen wir schliesslich mit der Fähre von North Sydney nach Argentia (Neufundland) (fahrplanabhängig).
Fahrt ca. 200 km / ca. 2 Std. | Fährfahrt ca. 16 Std. / ca. 550 km
Nach der Ankunft in Argentia, wenden wir uns nach Süden auf die Avalon Halbinsel mit zahlreichen Hochmooren und steil abfallenden Küstenabschnitten. In einem kleinen Ort an der Placentia Bay beziehen wir für 1 Nacht unser Quartier. Auf einem herrlichen Küstenwanderpfad erreichen wir das Cape St. Mary’s mit seinem spektakulären Vogelschutzgebiet am äussersten südlichen Ende Neufundlands. Das Gebiet ist zwischen Mai und Oktober Brutrevier von Tausenden Basstölpeln und anderen Seevögeln. Man kann sich ihnen bis auf wenige Meter problemlos nähern und den Tölpeln bei ihrer Begrüssungszeremonie, dem „Schnabelwetzen“ zusehen. Besonders beeindruckend sind auch ihre Sturzflüge ins Meer aus bis zu 50 m Höhe, um auf Fischfang zu gehen.
Fahrt ca. 14 km / ca. 2 Std. | Gehzeit: ca. 2 Std. / Aufstieg: 100 m Abstieg: 100 m
Unterwegs zum La Manche Provincial Park durchqueren wir die Avalon-Halbinsel, passieren Moore, einsame Buchten und entlegene Dörfer. Im Winter tummeln sich hier riesige Neufundland-Karibuherden – über 6000 dieser stattlichen Tiere leben hier in der Wildnis der Avalon-Halbinsel; im Sommer ziehen sie in die Regionen der Long Range Mountains. Wir schlagen unsere Zelte für zwei Nächte auf und bekommen vielleicht sogar Elche und Biber zu Gesicht, die hier ihren Lebensraum haben. Am Nachmittag lassen wir uns mit einem Boot zu den Vogelinseln des Witless Bay Seabird Sanctuary hinausfahren, einem der bedeutendsten Brutreviere für Papageientaucher in Nordamerika. Das Schutzgebiet umfasst drei Inseln, die Millionen von Seevögeln als Nist- und Brutplatz dienen. Während der Bootstour trifft man oft auch auf Wale in grösserer Anzahl.
Fahrt ca. 270 km / ca. 3-4 Std.
Ein weiterer Höhepunkt dieser Reise ist der East Coast Trail, der zu den schönsten Wanderwegen der Welt zählt. Auf einer Etappe des insgesamt 270 km langen Trails wandern wir durch eine spektakuläre und weitgehend unberührte und wilde Küstenlandschaft mit tief eingeschnittenen Fjorden, steilen Klippen und bizarren Felsformationen. Am Ende der Wanderung thront der malerische Leuchtturm am Cape Spear, der das östlichste Ende des nordamerikanischen Kontinents markiert. Die Chance Buckelwale direkt von der Küste aus zu beobachten ist hier recht hoch.
Gehzeit: ca. 5-6 Std. / Aufstieg: 400 m Abstieg: 400 m
Nach dem Naturschauspiel der vergangenen Tage erwartet uns St. John’s, die Hauptstadt Neufundlands. Wir bummeln durch den historischen Stadtkern mit den bunten viktorianischen Häuser und seinem liebenswerten Charme. Weiter geht es zur Trinity Bay, einem der besten Plätze zur Walbeobachtung. Nur an wenigen Orten der Erde finden sich in den Sommermonaten so viele Wale zusammen wie hier. Voller Vorfreude steigen wir auf ein Expeditionsboot und lassen uns in die Bucht hinausfahren um die „sanften Riesen“ aus allernächster Nähe zu beobachten. Insbesondere die bis zu 16 m grossen Buckelwale sind hier häufig anzutreffen. Ihr neugieriges Wesen bietet uns die Chance sehr nahe an die gewaltigen Meeressäuger heran zu kommen. Millionen von Caplins (eine Sardinenart) laichen hier und locken Wale und Weisskopfseeadler zugleich in die Buchten.
Fahrt ca. 350 km / ca. 4 Std.
Wir verabschieden uns von Trinity und erreichen nach kurzer Fahrt den Terra Nova Nationalpark. Hier bleiben wir drei Tage, damit genügend Zeit bleibt für die Natur in dieser beeindruckenden Fjordlandschaft. Dieser fast 400 km2 grosse Park zeigt das Erbe der Eiszeit in einer Deutlichkeit wie sonst selten auf der Welt und beherbergt eine einzigartige Fauna und Flora. Je nach Wetter nutzen wir die Möglichkeit gleich auf einen der unzähligen Aussichtspunkte des Parks zu gelangen und lassen den Blick schweifen über weite Wälder und die Küstenlandschaft.
Fahrt ca. 100 km / ca. 2 Std.
Mit dem Boot entlang der Küste gelangen wir zu unserem Ausgangspunkt der Wanderung. Zahlreiche Weisskopfseeadler nisten in den Bäumen direkt am Meer und mit etwas Glück können wir den König der Lüfte beim Fischfang beobachten. Nur wer sich hier wirklich gut auskennt, findet mit dem Boot den Durchschlupf zur Smokey Cove, ein sogenannter „Outport“ – ein Ort der nur mit dem Boot erreichbar ist. Ein paar Hütten und uralte Siedlungsreste tauchen auf und wir starten unsere Wanderung. In stetem Auf und Ab geht es entlang der Küste: Hochmoore mit weitem Blick, wechseln sich ab mit dichten Wäldern durch die wir zu einsamen Buchten gelangen. Nach einsamer Wanderung erreichen wir schliesslich das kleine Küstendörfchen Happy Adventure. Vielleicht lassen wir uns hier zur Belohnung einen Lobster oder Halibut auftischen?
Gehzeit: ca. 6 Std. / Aufstieg: 400 m Abstieg: 400 m
Mit einem erfahrenen Guide erkunden wir heute den Inner Newman Sound mit dem Seekajak. Lautlos gleiten wir an den Ufern der Buckley’s Cove entlang und entdecken die Wildnis aus vollkommen neuer Perspektive. Wir paddeln bis zum Mount Stamford der hier direkt aus dem Wasser ragt. In den Fichten an der steilen Küste nisten häufig Weisskopfseeadler. Die Seekajaktour ist nicht schwierig und von jedermann zu bewältigen.
Fahrt ca. 50 km / ca. 1 Std. | Paddelzeit: ca. 2 Std.
Durch die einstigen Jagdgründe der Beothuk-Indianer und anschliessend auf dem „Viking Trail“ geht die Reise weiter zum Gros Morne Nationalpark an der Westküste Neufundlands. Ein weiteres Highlight erwartet uns. Im Gegensatz zu den steil abfallenden Küsten und Wäldern des Terra Nova Park erwartet uns hier wieder eine ganz andere Landschaft: Malerische Fjorde, umgeben von rostroten Tafelbergen, Wasserfälle die in glitzernde Seen stürzen, Moore mit Krummholz und seltenen Pflanzen und dann wieder perlweisse Sandstrände. Dieser „World Heritage Site“ ist aufgrund seiner einmaligen Gesteinsformationen und nicht zuletzt auch wegen seines reichhaltigen Wildtierbestands von ausserordentlichem Interesse und Wert - nicht nur für Kanada, sondern für die ganze Welt. Wir schlagen unsere Zelte für vier Nächte auf einem schön gelegenen Campground auf.
Fahrt ca. 400 km / ca. 5-6 Std.
In den Tablelands, einer wüstenartigen, kargen Landschaft, wird Erdgeschichte direkt sichtbar. Das rot- und ockerfarbene Gestein, das sich von den grünen Wäldern abhebt, hat seinen Ursprung im Erdmantel, und es gibt nur wenige Stellen auf der Welt, an denen dies so sichtbar ist wie hier. Mit der Erforschung dieses Gebiets wurde ein wertvoller Beweis für die Plattentektonik erbracht. Diese Einzigartigkeit war ein massgeblicher Grund für die Ernennung zum UNESCO-Weltkulturerbe und den Bau des informativen Discovery Centers. Wir werden die verschiedenen Wandermöglichkeiten im Park nutzen. Wir besteigen unter anderem den Tafelberg Gros Morne (806 m), den zweithöchsten Berg Neufundlands. Auf der Tageswanderung geniessen wir von dem arktisch-alpinen Plateau grandiose Ausblicke auf das Meer, auf Wälder, Moore, Flüsse und eine unbeschreibliche Fjordlandschaft. Gelegentlich erspäht man Schneehühner, Karibus oder einen Elch, und in den Gewässern unterhalb der Berghänge zeigen sich manchmal auch Biber.
Gehzeit: ca. 6 Std. / Aufstieg: 800 m Abstieg: 800 m
Auf einer kurzen Wanderung vorbei an geheimnisvollen Mooren und Sümpfen gelangen wir zum Western Brook Pond, einem 16 km langen, vom Meer abgetrennten Süsswasserfjord. Eine Bootstour führt uns bis an das canyonartige Ende des Sees. Von den umliegenden Tafelbergen bis zu 600 m hohen Steilwänden stürzen spektakuläre Wasserfälle in den See. Ein grandioses Naturschauspiel.
Gehzeit: ca. 1-2 Std.
Am Morgen machen wir unsere letzte Wanderung im Gros Morne Nationalpark und geniessen noch einmal die einzigartige Landschaft der World Heritage Site. Gegen Mittag fahren wir weiter in den Süden von Neufundland, um das Zelt in der Nähe von Port aux Basques aufzustellen.
Fahrzeit ca. 3-4 Std., ca. 300 km | Gehzeit ca. 2-3 Std. / Aufstieg 200 m Abstieg 200 m
In Port-Aux-Basques gehen wir an Bord des Fährschiffes, das uns zurück zum kanadischen Festland, nach Nova Scotia bringt. Bei der Überfahrt halten wir die Augen auf, denn nicht selten kann man hier Wale und Delphine beobachten. In den tiefen Gewässern des Atlantiks tauchen gelegentlich auch Blauwale auf, mit bis zu 30 m Länge, die grössten Lebewesen der Erde. Ankunft in North Sydney am Abend und Zeltübernachtung (fahrplanabhängig, evtl. ist auch eine Übernachtung auf der Fähre erforderlich).
Fahrzeit der Fähre ca. 7 Std., ca. 200 km | Fahrzeit ca. 1 – 2 Std., ca. 100 km
Wir fahren zurück nach Halifax. Bei Truro machen wir einen Abstecher zur Bay of Fundy, wo durch die gewaltigen Gezeiten der Unterschied zwischen Ebbe und Flut bis zu 18 m beträgt. Ein letztes Mal übernachten wir im Hotel in Halifax und lassen bei einem gemeinsamen Abendessen die erlebnisreiche Reise noch einmal Revue passieren.
Fahrt ca. 350 km / ca. 4-5 Std.
Je nach Flugzeit kann heute noch ein fakultativer Ausflug nach Peggy’s Cove unternommen werden. Hier befindet sich einer der schönsten und meistfotografierten Leuchttürme an der wildromantischen Atlantikküste Kanadas. Aber auch Halifax lädt mit zahlreichen historischen Gebäuden entlang der Promenade zu einem Bummel durch die Stadt ein oder zum Besuch des Wahrzeichens der sympathischen Stadt: die Halifax-Zitadelle. Transfer zum Flughafen mit Abflug am Abend oder individueller Transfer.
Preise
| Preis pro Person im Doppelzimmer | CHF | 3’890.– |
| Kleingruppenzuschlag bei 7-8 Personen | CHF | 280.– |
| Zuschlag Einzelzimmer (2x Hotelübernachtung) | CHF | 250.– |
| Zuschlag Einzelzelt | CHF | 200.– |
Halbes Doppelzimmer/-zelt: Als Alleinreisende(r) haben Sie die Möglichkeit, ein halbes Doppelzimmer zu buchen. Das heisst, Sie teilen sich das Zimmer mit einem gleichgeschlechtlichen Reisegast. Sollte sich keine Gegenbuchung finden, berechnen wir den Aufpreis für das Einzelzimmer/-zelt.
Reisedaten
- 10. bis 29. Juli 2027
- 31. Juli bis 19. August 2027
Inbegriffen
- 15 Übernachtungen im Zelt
- 2 Übernachtungen im Hotel (Doppelzimmer)
- 1 Übernachtung in Cabins (Doppelzimmer mit Etagenbad/WC)
- 1 Übernachtung auf der Fähre
- Campingausrüstung (ohne Schlafsack und Liegematte)
- Fährüberfahrten North Sydney - Argentia und Port aux Basques - North Sydney inkl. Marine Atlantic Sicherheits Gebühr
- Rundreise im Kleinbus
- Bootstour zu den Vogelinseln im La Manche Provincial Park
- Bootstour zur Walbeobachtung in Trinity Bay
- Bootstour & Seekajaktour im Terra Nova Nationalpark
- Bootstour Western Brook Pond im Gros Morne Nationalpark
- Nationalparkgebühren
- Deutschsprachige Reiseleitung
Nicht inbegriffen
- Verpflegung während der Tour
- Getränke
- Trinkgelder
- Optionale Ausflüge
- Flughafentransfers
- Schlafsack und Liegematte
- Persönliche Ausgaben
Anforderungen
Schwierigkeitsgrad: 2/4*
*Reisen mit leichten bis mittleren Wanderungen mit Wanderzeiten von 3 bis zu 5 Stunden. Teilweise mit steinigen Routen und auch mal querfeldein. Moderate Steigungen mit Höhenunterschieden von bis zu 600 Metern. Schwindelfreiheit ist nicht erforderlich. Leichte Wanderschuhe sind erforderlich, bei Trittunsicherheit empfehlen wir den Gebrauch von Wanderstöcken.
Hinweise
Bei dieser Reise handelt es sich um eine naturnahe Campingreise, bei der Teamgeist und die Bereitschaft zu einem gewissen Komfortverzicht vorausgesetzt werden. Anfallende Arbeiten wie Kochen, Abwaschen sowie der Auf- und Abbau der Zelte und der Campingausrüstung werden gemeinsam erledigt. Ihre Reiseleitung zeigt Ihnen zu Beginn den Umgang mit den Zelten, sodass Sie diese anschliessend selbstständig auf- und abbauen können. Selbstverständlich steht Ihnen die Reiseleitung jederzeit unterstützend zur Seite.
Die Übernachtungen erfolgen in Doppel- bzw. Einzelzelten. Die Campingplätze liegen häufig inmitten wunderschöner Natur und verfügen teilweise nur über einfache sanitäre Einrichtungen. In der Regel sind sie mit dem Kleinbus erreichbar, sodass das Gepäck nur selten über längere Strecken getragen werden muss. Picknicktische, Bänke und Feuerstellen gehören meist zur Ausstattung, teilweise stehen auch überdachte Kochstellen zur Verfügung.
Ein eigener Schlafsack sowie eine weiche Isoliermatte (z. B. Therm-a-Rest oder Exped) müssen mitgebracht werden. Die meisten Campingplätze in den Nationalparks verfügen über fliessendes Wasser, Toiletten und teilweise gebührenpflichtige Duschen. Da die Reise bewusst auch in abgelegenere Regionen führt, kann während einzelner Nächte auf diese Annehmlichkeiten verzichtet werden.
Verpflegungskasse vor Ort: ca. CAD 600
Aufgrund örtlicher Gegebenheiten kann es zu Änderungen im Reiseverlauf kommen.
Diese Reise ist aufgrund der lokalen Gegebenheiten und Aktivitäten für Personen mit eingeschränkter Mobilität nicht geeignet.